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	<title>hunger for distance. &#187; Blog</title>
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	<description>...und wir haben überlebt...</description>
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		<title>Und dann denke ich mir Lieder aus, die besser klingen als&#8230;</title>
		<link>http://www.hunger-for-distance.org/blog/und-dann-denke-ich-mir-lieder-aus-die-besser-klingen-als</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 08:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo man hobelt, fallen Späne. Und wo man sich prügelt, fallen Zähne.
Schade nur, wenn die Späne sowas wie Strandgut waren. Testamentarische Wertsachen. Zeitkapseln.
Bei der Produktion unserer CD ist uns nämlich ein Fauxpas ohne Gleichen gelungen. Eine gescheiterte Aufnahme des Songs &#8220;Es geht auf Winter zu&#8221;, der ausgerechnet als Vorablivevideo dienen durfte. Ärgerlich, aber leider nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo man hobelt, fallen Späne. Und wo man sich prügelt, fallen Zähne.</p>
<p>Schade nur, wenn die Späne sowas wie Strandgut waren. Testamentarische Wertsachen. Zeitkapseln.</p>
<p>Bei der Produktion unserer CD ist uns nämlich ein Fauxpas ohne Gleichen gelungen. Eine gescheiterte Aufnahme des Songs &#8220;Es geht auf Winter zu&#8221;, der ausgerechnet als Vorablivevideo dienen durfte. Ärgerlich, aber leider nicht zu ändern.</p>
<p>Darum wird es die Liveversion als Bonustrack und die Sicherheit, dass die nächste CD mit &#8220;Es geht auf Winter zu&#8221; kommen wird, geben.</p>
<p>Ja, bitte, ist ja kein Ding!</p>
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		<title>Wir scheinen und verglühen.</title>
		<link>http://www.hunger-for-distance.org/blog/wir-scheinen-und-vergluhen</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 01:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Feuerstelle ohne Freunde und Akzeptanz. Ein surrealer Moment mit hohem Pegel. Angstschweiß. Verloren.
Schreiende Menschen. Premiere. Verschenkt. Spontanität ist ein guter Freund, aber ein schlechter Erbe.
Jetzt Bett. Dann Sommerpause. Und nachher? Ein Veröffentlichungsfest.
Dieser Abend kein Fehler. Und wenn, dann nicht meiner.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Feuerstelle ohne Freunde und Akzeptanz. Ein surrealer Moment mit hohem Pegel. Angstschweiß. Verloren.</p>
<p>Schreiende Menschen. Premiere. Verschenkt. Spontanität ist ein guter Freund, aber ein schlechter Erbe.</p>
<p>Jetzt Bett. Dann Sommerpause. Und nachher? Ein Veröffentlichungsfest.</p>
<p>Dieser Abend kein Fehler. Und wenn, dann nicht meiner.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Geister, die wir (nicht) riefen, waren da.</title>
		<link>http://www.hunger-for-distance.org/blog/die-geister-die-wir-nicht-riefen-waren-da</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 10:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufnahme von Musik gleicht einer Hypnose, initiiert von Tönen und Schwingungen, die eine Symbiose bilden und Klänge erzeugen, die teilweise überhaupt nicht existieren und auch nicht hörbar sein können.
Doch sie waren da.
Irgendwann nach einigen Stunden der Schlagzeugaufnahme begannen die akustischen Halluzinationen. Die Bezeichnung dafür lautet bei uns &#8220;Muta Morgana&#8221;.
Nach 2 Tagen akribischer Arbeit, exzessivem Bierkonsum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufnahme von Musik gleicht einer Hypnose, initiiert von Tönen und Schwingungen, die eine Symbiose bilden und Klänge erzeugen, die teilweise überhaupt nicht existieren und auch nicht hörbar sein können.<br />
Doch sie waren da.<br />
Irgendwann nach einigen Stunden der Schlagzeugaufnahme begannen die akustischen Halluzinationen. Die Bezeichnung dafür lautet bei uns &#8220;Muta Morgana&#8221;.</p>
<p>Nach 2 Tagen akribischer Arbeit, exzessivem Bierkonsum sowie einiger Ausflüge nach beziehungsweise durch Mülheim, stehen nun 8 ungemischte Songs ohne Gesang im Raum, die nun als Grundlage für eine weitere Aufnahmesession dienen sollen und auch werden.<br />
Bald ist es soweit! Ist das nicht toll?</p>
<p>Erste Impressionen sind übrigens in unserem Youtubekanal zu sehen:</p>
<div>
<div><a rel="nofollow" href="http://www.studivz.net/Link/Dereferer/?http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fuser%2Fhungerfordistance%23p%2Fu" target="_blank">http://www.youtube.com/user/hungerfordistance#p/u</a></div>
</div>
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		<title>Umbaupause!</title>
		<link>http://www.hunger-for-distance.org/blog/umbaupause</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 21:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Umbaupause heißt Fortschritt.
Da stört es auch letztendlich nicht, dass das Umbauen gefühlte 10 Stunden gedauert hat, denn der Umbau hat sich gelohnt, auch wenn wir nicht zum Staubsaugen kamen. Das wird nachgeholt, versprochen.
Wen wundert&#8217;s wenn die Entscheidungen in bekannten &#8220;Muss-nicht&#8221;-Spielen und Schnick-Schnack-Schnuck-Runden getroffen werden? Erschwerend hinzu kam eine noch (leicht) gegebene Gehbehinderung, die nicht der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umbaupause heißt Fortschritt.</p>
<p>Da stört es auch letztendlich nicht, dass das Umbauen gefühlte 10 Stunden gedauert hat, denn der Umbau hat sich gelohnt, auch wenn wir nicht zum Staubsaugen kamen. Das wird nachgeholt, versprochen.<br />
Wen wundert&#8217;s wenn die Entscheidungen in bekannten &#8220;Muss-nicht&#8221;-Spielen und Schnick-Schnack-Schnuck-Runden getroffen werden? Erschwerend hinzu kam eine noch (leicht) gegebene Gehbehinderung, die nicht der Rede wert ist und die jugendliche Verspieltheit unseres Jüngsten Mitglieds, der sich viel lieber am Instrument auslebte, statt zu helfen unser schwieriges Equipment von einem Punkt im Zimmer zu einem anderen Punkt zu transportieren.</p>
<p>Doch herausgekommen ist ein &#8220;Soundboost&#8221; und mehr &#8220;Space&#8221;: Feng-Shui im Proberaum. Und das &#8220;Tuning&#8221; ist auch noch nicht ganz abgeschlossen.<br />
Bald wird aufgenommen. Bald gibt es eine Exklusivität. Bald ist die WM vorbei. Und 2012 geht die Welt unter. Egal, interessiert nicht! Wie heißt es bei uns:  <em>Standbild, Leben ist jetzt! A</em>ußerdem: <em>Alles zieht vorbei.</em></p>
<p>Zum Abschied möchte ich diesen Eintrag mit den Worten &#8220;Fickt euch&#8221; beenden. Eine Hommage an Marcus Wiebusch, dessen Geist uns heute heimsuchte.</p>
<p>Rafael.</p>
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		<title>Frühjahr oder später.</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 13:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Und dann ist es soweit. Die Sonne scheint, die Klingeln an den Autos bringen Kinder zum Schreien und wir sind nach wie vor gleich verblieben: Im Keller. Da lohnt es sich doch mal, den Sonnenschein als mehr Schein als Sein zu titulieren und sich der Lärmquellen zu erfreuen. Erste Aufnahmen belegen: Es stimmt, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und dann ist es soweit. Die Sonne scheint, die Klingeln an den Autos bringen Kinder zum Schreien und wir sind nach wie vor gleich verblieben: Im Keller. Da lohnt es sich doch mal, den Sonnenschein als mehr Schein als Sein zu titulieren und sich der Lärmquellen zu erfreuen. Erste Aufnahmen belegen: Es stimmt, dass es lohnt.</p>
<p>Weiter geht&#8217;s: Veranstalter werden regelrecht totgeschmissen mit lärmigen Uraltdemoversionen, nur damit wir zeigen können, dass es uns noch oder wieder oder endlich zu geben schein. Welch Traum.</p>
<p>Vor den Augen liegt dann schon in greifbarer Nähe eine größere Sommerpause und dazwischen nur noch die Lust, weiterzumachen. Gib mir ein Mikrofon.</p>
<p>Best Regards,<br />
Gavin</p>
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		<title>Der Schmerz, den du erleidest, ist gleich dem Schmerz, den du verursachst.</title>
		<link>http://www.hunger-for-distance.org/blog/der-schmerz-den-du-erleidest-ist-gleich-dem-schmerz-den-du-verursachst</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 17:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gegentor. Drei Minuten. Ein Zweikampf. Und dann das Aus.
Der Schmerz.
Was bleibt, ist eine Fußverletzung: Fuß und Bein umgeben von einer Wand aus Gips.
Schicksal.
Und ein kleines Problem: Die Stufen.
Die Stufen und die Enge der Räumlichkeiten, sowie die fehlende Erfahrung und der Mangel an technischen Fertigkeiten, die es mir aktuell unmöglich machen, den magischen Ort zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gegentor. Drei Minuten. Ein Zweikampf. Und dann das Aus.<br />
Der Schmerz.</p>
<p>Was bleibt, ist eine Fußverletzung: Fuß und Bein umgeben von einer Wand aus Gips.<br />
Schicksal.</p>
<p>Und ein kleines Problem: Die Stufen.<br />
Die Stufen und die Enge der Räumlichkeiten, sowie die fehlende Erfahrung und der Mangel an technischen Fertigkeiten, die es mir aktuell unmöglich machen, den magischen Ort zu erreichen, um am kreativen Prozeß teilzuhaben.<br />
Stagnation.<br />
Ein Rückschlag, der hoffentlich nicht von solch langer Dauer wie etwa der Lebenserwartung eines Duracellhasens  sein wird.</p>
<p>Irgendwann bekommt man nunmal alles wieder zurück.</p>
<p>(Mit einem weinenden Auge und kaputtem Fuß)<br />
Rafael.</p>
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		<title>Musik = Kunst + X</title>
		<link>http://www.hunger-for-distance.org/blog/musik-kunst-x</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 11:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss zugeben, ich habe lange gezweifelt. Zu alt geworden? Zu viel Leben in der Traumwelt?
Was es war und woher es kam, kann ich nicht sagen. Aber ich hatte eine längere Zeit das Gefühl, dass dieser angewöhnte Ohrgasmus - dieser akustische Rausch &#8211; irgendwie weniger wurde. Ich habe das Musikhören nicht mehr gelebt.
Und dann dieser Morgen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss zugeben, ich habe lange gezweifelt. Zu alt geworden? Zu viel Leben in der Traumwelt?<br />
Was es war und woher es kam, kann ich nicht sagen. Aber ich hatte eine längere Zeit das Gefühl, dass dieser angewöhnte Ohrgasmus - dieser akustische Rausch &#8211; irgendwie weniger wurde. Ich habe das Musikhören nicht mehr gelebt.</p>
<p>Und dann dieser Morgen. Es ist der wärmste Tag des Jahres. Die Fenster des Wagens sind alle unten und es dröhnt Samiam aus den Boxen.</p>
<p>Und dann ist er wieder da. Der Moment, der Wahnsinn, Gefühl und Vernunft auf dem schmalen Grad der Euphorie vereint und mich wissen lässt: Das ist doch alles halb so schlimm. Es geht wieder. Und es geht weiter.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dieses Lied ist für meinen Sohn (Oh Captain, My Captain)</title>
		<link>http://www.hunger-for-distance.org/blog/dieses-lied-ist-fur-meinen-sohn-oh-captain-my-captain</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 19:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Müde und zerschunden fällt man in die Koje, die sich Ruhe nennt. Während sich der falsche Kapitän die Knie bricht, sitzen wir im Auto und hupen und winken und warten.
Nebraska ist wieder da. Und das Bier von der anderen Tanke ist natürlich immer grüner.
Und während sich Ronnie James Dio neben Michael Jackson (der sich übrigens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Müde und zerschunden fällt man in die Koje, die sich Ruhe nennt. Während sich der falsche Kapitän die Knie bricht, sitzen wir im Auto und hupen und winken und warten.</p>
<p>Nebraska ist wieder da. Und das Bier von der anderen Tanke ist natürlich immer grüner.</p>
<p>Und während sich Ronnie James Dio neben Michael Jackson (der sich übrigens spätestens jetzt umbringen würde, wenn er nicht schon tot wäre!), Elliot Smith, Kurt Cobain, 2Pac und Anna Nicole Smith legt, hoffen wir, nun den gleichen Atemzug wie die Beatles zu verdienen.<br />
McCartney würde das unterschreiben. Dafür ist die Hundert nun voll.</p>
<p>Kurzum: Ich wünsche noch eine schöne Restmontage.<br />
Gute Nacht, gute Schlacht.</p>
<p>G für H. (Ga für Hu)</p>
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		<title>Weil Musik auch mehr sein kann als Musik</title>
		<link>http://www.hunger-for-distance.org/blog/weil-musik-auch-mehr-sein-kann-als-musik</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 12:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mal wieder gibt es diese magische Konzerten, wenn eine Band dich mit sich in eine andere Welt reißt, du anfängst unter Strom zu stehen, alles außer der Musik an dir vorbeifliegt, deine Gedanken weggepustet werden und du dich einfach nur der Musik öffnen kannst und musst.
So geschehen als am 13. Mai dieses Jahres die schwedische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mal wieder gibt es diese magische Konzerten, wenn eine Band dich mit sich in eine andere Welt reißt, du anfängst unter Strom zu stehen, alles außer der Musik an dir vorbeifliegt, deine Gedanken weggepustet werden und du dich einfach nur der Musik öffnen kannst und musst.<br />
So geschehen als am 13. Mai dieses Jahres die schwedische Post-Rock Band <strong>EF </strong>in Oberhausen im Druckluft die Bühne betrat und mit ihrer Musik eine neue Umgebung schuf. Von Explosion und Vulkanausbruch über Sonnenauf- und Untergang. Bilder, die ein Pinsel in solch einer Intensität und Ausdrucksstärke nicht in der Lage ist zu zeichnen. Bilder, die ineinander fallen. Bilder, die sich wieder zusammensetzen. Bilder, die das Bewusstsein erweitern. Bilder, die zeigen, dass Musik auch mal mehr sein kann. Manchmal braucht&#8217;s eben nur drei Gitarren, Schlagzeug und Bass um eine neue Welt zu schaffen.</p>
<p>Zu traurig, dass nur wenige Menschen diese Musik zu schätzen wissen.</p>
<p>Rafael.</p>
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		<title>We fade to grey!?</title>
		<link>http://www.hunger-for-distance.org/blog/we-fade-to-grey</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 15:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rafael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Tun wir das? Ich glaube es nicht so ganz, da erst langsam alles Farbe bekommt und das blasse, anfängliche grau zu verschwinden scheint.
In den Tiefen der Ruhrmetropole Mülheim arbeiten wir aktuell bereits fleißig an drei Songs, um sie bühnenreif zu kriegen, was mit Sicherheit auch bald der Fall sein wird. Dahinter reihen sich auch schon quasi unzählige weitere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tun wir das? Ich glaube es nicht so ganz, da erst langsam alles Farbe bekommt und das blasse, anfängliche grau zu verschwinden scheint.</p>
<p>In den Tiefen der Ruhrmetropole Mülheim arbeiten wir aktuell bereits fleißig an drei Songs, um sie bühnenreif zu kriegen, was mit Sicherheit auch bald der Fall sein wird. Dahinter reihen sich auch schon quasi unzählige weitere Schnipsel und Ideen ein. Aber &#8216;Arbeit&#8217; kann ja auch Spaß machen.<br />
Da stört es auch nicht, dass die Elektronik den Geist aufgibt, Verstärker beziehungsweise Lautsprecher keinen richtigen Sound mehr ausgeben oder Gavin mal wieder während seinem enthusiastischen Gitarrenspiel die ein oder andere Saite reißt. Nein, wirklich nicht. Auch die Schwierigkeiten, die einige haben, von A nach B zu gelangen, also in dem Fall von Duisburg nach Mülheim, können uns nicht daran hindern unseren Weg zu gehen, auch wenn Umwege in Kauf genommen werden müssen und auch schon wurden. Mülheim gleicht nun mal einem Labyrinth, so auch wir und unsere Musik. Es scheint also alles zu passen und ineinander zu verlaufen. <br />
Die Weichen sind gestellt. Der Zug fährt ab. Oder kommt er erst doch gerade an?<br />
Ansichtssache.</p>
<p>An dieser Stelle dann auch mal ein &#8216;Hallo&#8217; von mir an die treue Anhängerschaft!</p>
<p>Rafael.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der kleine Bruder von &#8220;HALT&#8217;S MAUL&#8221;</title>
		<link>http://www.hunger-for-distance.org/blog/der-kleine-bruder-von-halts-maul</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 16:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Und es ist doch ein großer Unterschied, ob du jetzt Nachbar oder Fan bist. Schließlich wird sich nur einer von ihnen für ein Gratiskonzert bedanken. Nun, dafür haben wir einen kostenlosen Klingelsticker. Auch nicht unübel.
Immerhin können wir sagen: Die Sonne ist da. Unsere Sonne. Es geht voran, Geschichte wird gemacht. Das hat mal jemand gesungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_224" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a rel="attachment wp-att-224" href="http://www.hunger-for-distance.org/blog/der-kleine-bruder-von-halts-maul/attachment/dscn4050"><img class="size-medium wp-image-224 " title="im proberaum 2.0. bild #001." src="http://www.hunger-for-distance.org/wp-content/uploads/2010/05/DSCN4050-225x300.jpg" alt="im proberaum 2.0. bild #001." width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">im proberaum 2.0. bild #001.</p></div>
<p>Und es ist doch ein großer Unterschied, ob du jetzt Nachbar oder Fan bist. Schließlich wird sich nur einer von ihnen für ein Gratiskonzert bedanken. Nun, dafür haben wir einen kostenlosen Klingelsticker. Auch nicht unübel.</p>
<p>Immerhin können wir sagen: Die Sonne ist da. Unsere Sonne. Es geht voran, Geschichte wird gemacht. Das hat mal jemand gesungen und ich kann sagen: Jau, hier auch!<br />
Davon ab: Frenetische Gebärden, die darauf warten, gehört zu werden.</p>
<p>Ich wünsche, es bestätigt sich schon bald etwas. Hat jemand ein Konzert, das zu bespielen ist?<br />
Beste Grüße zum Wochenstart,</p>
<p>Gavin</p>
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		</item>
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		<title>Dyskalendarität</title>
		<link>http://www.hunger-for-distance.org/blog/dyskalendaritat</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 14:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[An Tagen wie diesen bin ich froh, dass wir kein revolverheldesker Topact mit Recht auf allgemeine Belustigung und omnipräsenter Aufmerksamkeit von Aussen sind. Denn wie es mit Gruppen, die mehr als ein Mitglied haben, immer mal wieder ist, haben wir einfach unseren geplanten Termin heute leider verschieben müssen. Arbeit kam dazwischen. Und andere Gründe. Privates. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An Tagen wie diesen bin ich froh, dass wir kein revolverheldesker Topact mit Recht auf allgemeine Belustigung und omnipräsenter Aufmerksamkeit von Aussen sind. Denn wie es mit Gruppen, die mehr als ein Mitglied haben, immer mal wieder ist, haben wir einfach unseren geplanten Termin heute leider verschieben müssen. Arbeit kam dazwischen. Und andere Gründe. Privates. Eigentlich Belangloses. Aber deswegen wird es heute einfach nicht, DIE Neuigkeiten geben, auf die (hoffentlich) nicht nur ich mich freue.</p>
<p>Denn bald geht es irgendwie wieder los. Es ist eine Lüge zu behaupten, dass wir uns &#8220;zwei Jahre lang zurückgezogen haben&#8221;, oder, dass wir das Jahr der Probenpause dazugenutzt haben, &#8220;die Fühler anderweitig auszustrecken&#8221; und Einflüsse zu sammeln (was natürlich &#8211; unvermeidbarerweise &#8211; wohl trotzdem passiert ist). Wir haben uns nicht die Zeit gegönnt, um uns weiterzuentwickeln (Was vermutlich wohl auch geschah&#8230;), sondern: Die Zeit war einfach nicht da. Und umso geht es nun darum, dass wir es bald wieder darum geht, dass etwas geht.</p>
<p>Und nun:<br />
Yippie Ya Yeah, Schweineöhrchen. Mailverteiler zum Sieg und jetzt erstmal ein wenig das (fast-)gute Wetter genießen und darauf warten, dass es los geht. Und dazwischen ziehe ich mich in den Keller zurück und räume ein wenig auf. Interessiert zwar keinen, hat aber große Folgen.</p>
<p>Auf dann,<br />
Gavin</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Insolarian Sanity</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 14:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebes Tagebuch,
ich bin verwundert, dass du bis heute die Stange hälst und dich nicht dagegen wehrst, dass du missachtet und ignorierst, zur Seite gestoßen und in den Dreck gedrückt wirst.
Ich schreibe dir aus einem Anlass, den ich selber noch nicht erkenne. Aber ich denke, es hat etwas mit Menschen zu tun, die einem &#8211; irgendwie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Tagebuch,</p>
<p>ich bin verwundert, dass du bis heute die Stange hälst und dich nicht dagegen wehrst, dass du missachtet und ignorierst, zur Seite gestoßen und in den Dreck gedrückt wirst.<br />
Ich schreibe dir aus einem Anlass, den ich selber noch nicht erkenne. Aber ich denke, es hat etwas mit Menschen zu tun, die einem &#8211; irgendwie, irgendetwas &#8211; bedeuten.</p>
<p>Der Trommler der Band, über die wir hier bisher stets schrieben, hat es wahrgemacht und die Saiten in einem anderen Umfeld geschwungen:</p>
<p>Seine Band <strong><a href="http://www.myspace.com/solarianinsanity" target="_blank">Solarian Insanity</a></strong> hat es geschafft und am Freitag den Mülheimer Ringlokschuppen in seinen Grundstatuten erschüttert. Nicht, weil sie Vorgruppe einer interessanten Fluxotruxotronic-Kapelle waren, deren Songkonzepte aus Hi-Hat Tiptip und Saxophon Tröttröt bedeutet (uncool!), sondern weil sie sich einfach hingestellt haben und &#8211; mit kleinen Abzügen in der B-Note &#8211; einfach mal ganz ungezwungen ihr Set durchspielten. Erinnere ich mich an andere Konzerte in der Kreisliga, erlebe ich viel zu oft Menschen, die sich (und die Audienz) mit Kostümen oder T-Shirt (oder CDs&#8230;) beschmeißen, die komische Stadionansagen machen oder sich dazu genötigt fühlen, sich hinter komischen Maskeraden und Pseudoszenen zu verstecken.<br />
Das letzte Mal habe ich mich von einer kleinen Mülheimer Band derart ehrlich angesprochen gefühlt, als ich nachher die Frage bejaht bekam, ob wir bald eine EP aufnehmen.<br />
Genau diese Frage habe ich den Solarianern jetzt auch gestellt.</p>
<p>Bis Bald,<br />
Gavin</p>
]]></content:encoded>
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		<title>zeiten ändern sich.</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 12:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Nenn&#8217; mich verbittert, aber es scheint mir, als wäre die Sterne des Umbruchjahres nicht die, die man &#8220;gut stehend&#8221; nennen kann. Da schließt man sich gerade ein, da flüchtet der erste und nach kurzer Zeit beginnt die Wand zu bröckeln.
Ich möchte jetzt nicht jammerlapprig klingen, aber muss es denn sein, dass es sein kann, Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nenn&#8217; mich verbittert, aber es scheint mir, als wäre die Sterne des Umbruchjahres nicht die, die man &#8220;gut stehend&#8221; nennen kann. Da schließt man sich gerade ein, da flüchtet der erste und nach kurzer Zeit beginnt die Wand zu bröckeln.</p>
<p>Ich möchte jetzt nicht jammerlapprig klingen, aber muss es denn sein, dass es sein kann, Ende des Jahres wieder Dinge ändern zu müssen? Lieber vor die Hunde, als vor die Tür. Ein Bunker sollte doch Schutz bieten. Und nicht gegenteilig.</p>
<p>Jetzt ich hier und ertrinke ein wenig, aber ich glaube, es ist alles gut und richtig. Ich hoffe, dass wir mal wieder dazukommen, weiterzumachen. Bevor es auf Winter zu geht.</p>
<p>Vermissende Grüße,<br />
Gavin</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Leben im Umbruch.</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 14:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sonne scheint weniger am Tag. Und der Himmel macht sich auch mehr rar als blau. Wenn er denn nicht grau ist, so haben wir Sterne. Glückwunsch! Der Herbst kommt, es geht auf Winter zu*!
Winter. Die Zeit der Inspiration, der Kälte und der Scheibenkratzer. Hurra. Da sind wir also.
Die Nase läuft, die gewohnte Zuflucht ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonne scheint weniger am Tag. Und der Himmel macht sich auch mehr rar als blau. Wenn er denn nicht grau ist, so haben wir Sterne. Glückwunsch! Der Herbst kommt, <strong>es geht auf Winter zu</strong>*!</p>
<p>Winter. Die Zeit der Inspiration, der Kälte und der Scheibenkratzer. Hurra. Da sind wir also.</p>
<p>Die Nase läuft, die gewohnte Zuflucht ist längst über alle sieben Berge und der Tag ist mehr Nacht als Licht. Nichts, dass ich etwas gegen Nacht hätte. Der Sommer war groß. Aber ich hätte nichts gegen etwas längere Wärmephasen. Oder Sonnenstunden.</p>
<p>Es müsste mal weitergehen.</p>
<p><span><em>* = &#8230;dieser Satz wird im Kontext mit einer Band, die der hiesigen gleichkommt noch einmal aufzugreifen sein!</em></span></p>
]]></content:encoded>
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